BeamXpertDESIGNER

Make light matter

Die Software BeamXpertDESIGNER simuliert die Propagation von Laserstrahlung durch optische Systeme in Echtzeit, bietet eine intuitive Bedienung mit CAD-ähnlicher 3D-Darstellung und spricht die Sprache der Lasertechnik. Die leichte Erlernbarkeit und die ausgeprägte Interaktivität ermöglichen es, schnell präzise Ergebnisse zu erzielen.

Das Ergebnis: Erhöhte Wertschöpfung durch deutlich beschleunigten Workflow!

Schlank und schnell – fokussiert auf essenzielle Punkte

schnell erlernen,
leicht bedienen

Schon nach 1 Stunde Einarbeitungszeit erste belastbare Ergebnisse

Intuitiv arbeiten
mit Drag & Drop

Direktes Anklicken, Verschieben und Drehen optischer Komponenten

CAD-ähnliche
3D-Darstellung

Anschauliches visuelles Arbeiten mit 3D-Objekten

Simulation
in Echtzeit

Sehr schneller Grundalgorithmus ermöglicht 3D-Echtzeitsimulation

Komponenten-
datenbank

Marktübliche optische Komponenten gängiger Hersteller direkt einbinden

Lasernormgerechte
Ergebnisse

Ausgabe der Laserstrahlparameter gemäß ISO 11145 und ISO 11146

Inside BeamXpertDESIGNER

BeamXpertDESIGNER verwendet zwei unterschiedliche Modellierungsansätze. Das erste Modell nutzt die Propagation der Momente erster und zweiter Ordnung der Intensitätsverteilungen zur Simulation. Ein proprietärer Ansatz gestattet hierbei eine weniger restriktive Anwendung der paraxialen Näherung. Da die Berechnung sehr schnell erfolgt, kann die Simulation in Echtzeit durchgeführt werden.

Im zweiten Modell wird die Laserstrahlung durch ein Bündel geometrisch-optischer Strahlen repräsentiert, die per klassischem Raytracing durch das System propagiert werden. Diese Strahlenbündel sind so ausgelegt, dass sie dem sogenannten Gauß-Schell-Modell entsprechen. Aus dem Strahlenbündel lassen sich an jedem Ort im optischen System die Strahlpropagationsparameter, darunter die besonders wichtige Beugungsmaßzahl M2 ableiten.

Anhand der Änderung der Beugungsmaßzahl des Strahlenbündels beim Durchgang durch das optische System kann der Umfang der auftretenden Aberrationen, (z. B. durch unpassende Linsenwahl oder -anordnung) aufgedeckt werden.

Ein typischer Workflow besteht deshalb in der interaktiven Auslegung des optischen Systems unter Anwendung der Propagation der Intensitätsmomente mit anschließender Kontrolle auf Aberrationen mit Hilfe der Gauß-Schell-Strahlenbündel.

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